Meldung

Danny Freymark beendet Umwelttour 2012

»Ich dan­ke allen Teil­neh­mern für ihre Anre­gun­gen, für ihre Geduld mir die groß­ar­ti­gen Umwelt­pro­jek­te unse­re Stadt näher zu brin­gen und letzt­lich natür­lich für ihr tol­les Enga­ge­ment für Umwelt und Natur in unse­rer Stadt. Alle von ihnen leis­ten ihren Bei­trag zu einer zukunfts­ge­rech­ten aber eben auch nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung unse­rer Haupt­stadt«, so Dan­ny Frey­mark zum Abschluss sei­ner Ber­li­ner Umwelt­tour.

Bei sei­ner Tour durch Ber­lin konn­te der CDU-Umwelt­po­li­ti­ker ver­schie­de­ne Her­an­ge­hens­wei­sen an das The­ma Umwelt­schutz ken­nen ler­nen. Zahl­rei­che Ver­ei­ne haben sich dabei die Bil­dung und Auf­klä­rung als Kern­ziel gesetzt, so unter ande­ren die Jugend­farm »Moritz­hof«, die Fami­li­en­farm Lübars oder das von RWE geför­der­te Ver­eins­pro­jekt »Cle­ve­rer Kiez«. Eben­so küm­mern sich das »INU – Infra­struk­tu­rel­les Netz­werk Umwelt­schutz«, sowie die Frei­land­la­bo­re Mar­zahn und Britz um eine hin­rei­chen­de Auf­klä­rung über die Bedeu­tung und die Chan­cen des Umwelt­schut­zes. Beson­ders jun­ge Men­schen wer­den durch die Pro­jek­te »Grün macht Schu­le« bzw. »Grün macht Kin­der­gar­ten« ange­regt, nach­hal­tig mit der Umwelt umzu­ge­hen, wobei Dan­ny Frey­mark die Kin­der live bei der Pfle­ge des selbst ange­leg­ten Hofes besu­chen durf­te. Auch das Schul-Umwelt-Zen­trum Mit­te beschäf­tigt sich mit der pro­jekt­ori­en­tier­ten Bil­dung jun­ger Men­schen im Rah­men des Unter­richts.

In sei­nem Hei­mat­be­zirk Lich­ten­berg traf der Abge­ord­ne­te die vom Bezirk bestell­te Umwelt­be­auf­trag­te Frau Schind­ler, die ihn über die von den kom­mu­na­len Kör­per­schaf­ten unter­nom­men Umwelt­schutz­an­stren­gun­gen auf­klär­te. Außer­dem enga­giert sich Herr Frey­mark auch über die Umwelt­tour 2012 hin­aus im größ­ten Nah­erho­lungs­park in Ber­lin dem Tier­park in Fried­richs­fel­de, der eben­falls eine wich­ti­ge Sta­ti­on auf der Umwelt­tour dar­stell­te.

Dem beson­de­ren Ein­satz um direk­ten Natur­schutz macht sich beson­ders der »BUND – Bund für Umwelt- und Natur­schutz«, der Rat für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung sowie Grün Ber­lin, wel­che durch geziel­te Pro­jek­te, den Erhalt der Umwelt und deren Siche­rung för­dern. Die­sem Ziel haben sich eben­so die flei­ßi­gen Mit­ar­bei­ten des »Natur­schutz­zen­trums Öko­werk Ber­lin«, der »Grü­nen Liga Ber­lin«, deren Lan­des­spre­cher­rat aus den ver­schie­de­nen Ver­ei­nen Dan­ny Frey­mark besu­chen durfte,und die inter­kul­tu­rel­le Umwelt­kon­takt­stel­le Lich­ten­berg ver­schrie­ben.

Beson­de­re Zwei­ge des Umwelt­schut­zes neh­men die »Akti­on Tier«, mit akti­vem Tier­schutz, die »FÖL – För­der­ge­mein­schaft Öko­lo­gi­scher Land­bau Ber­lin-Bran­den­burg« und der Ver­ein »INFRANEU«, der sich um eine öko­lo­gi­sche sinn­vol­le Stadt­ent­wick­lung küm­mert, in den Fokus.

Von ener­gie­tech­ni­scher Sei­te Betrach­ten beson­ders die gro­ßen Strom­kon­zer­ne RWE und Vat­ten­fall den Umwelt­schutz. Dan­ny Frey­mark durf­te sich hier vor Ort von den Bemü­hun­gen der Unter­neh­men ein Bild machen, die im Rah­men der Ener­gie­wen­de not­wen­di­ge För­de­rung erneu­er­ba­rer Ener­gi­en aus­zu­bau­en und vor­an­zu­trei­ben. Die Ver­tre­tung der Vor­tei­le und des Nut­zens ein­zel­ner Spar­ten der rege­ne­ra­ti­ven Ener­gie­trä­ger über­neh­men ver­schie­de­ne Ver­bän­de, wie etwa die Bun­des­ver­bän­de »Bio­En­er­gie«, »Wind­Ener­gie« und Solar­wirt­schaft. Eben­so wie die Ener­gie­lie­fe­ran­ten beschäf­ti­gen sich auch ande­re Grund­ver­sor­ger mit dem Umwelt­schutz, wie etwa die Ber­li­ner Was­ser­be­trie­be, oder auch die Abfall­ent­sor­ger der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung und von ALBA. Zusam­men­fas­send für die umwelt­scho­nen­de Ent­sor­gung des anfal­len­den Mülls konn­te der Umwelt­po­li­ti­ker Frey­mark auch Ein­drü­cke durch ein Tref­fen mit Ver­tre­tern der »DGAW – Deut­sche Gesell­schaft für Abfall­wirt­schaft« gewin­nen.

Die Aus­wir­kun­gen des mensch­li­chen Han­delns auf die Umwelt unter­sucht Prof. Borsch, der als Direk­tor, dem CDU-Poli­ti­ker den Bota­ni­schen Gar­ten und das Bota­ni­sche Muse­um in Dah­lem näher brach­te. Eben­sol­che For­schungs­vor­ha­ben wer­den auch durch die UN-Deka­de »Bil­dung für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung« an der Frei­en Uni­ver­si­tät vor­an­ge­trie­ben. Ein eben­so bedeu­ten­des Gespräch zur Bedeu­tung der Nach­hal­tig­keit im Umwelt­be­reich hat­te der Abge­ord­ne­te mit Prof. Dr. Hol­ger Rogall, dem Direk­tor des Insti­tuts für Nach­hal­tig­keit an der HWR Ber­lin und Autor zahl­rei­cher Lehr­bü­cher zum The­ma nach­hal­ti­ger und öko­lo­gi­scher Öko­no­mie.

Über die Bereits genann­ten Insti­tu­tio­nen hin­aus konn­te Dan­ny Frey­mark auch die umwelt­tech­ni­schen Anstren­gun­gen des Bun­des­ver­ban­des »Tuwas e.V.« und des Öko-Insti­tu­tes Ber­lin bestau­nen, die sich eben­falls durch zahl­rei­che Pro­jek­te um die Nach­hal­tig­keit in der Haupt­stadt ver­dient machen. Außer­dem zeig­ten der TÜV SÜD und die TSB Inno­va­ti­ons­agen­tur Ber­lin ihre Anstren­gun­gen zukünf­tig acht­sam mit der Natur umzu­ge­hen und auf ihren jewei­li­gen Gebie­ten des Wirt­schafts­ma­nage­ments und der Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung ihren Bei­trag am Umwelt­schutz und der Nach­hal­tig­keit zu leis­ten. Einen eben­so bedeu­ten­den Bei­trag zur gere­gel­ten und siche­ren Ent­wick­lung nach­hal­ti­ger Pro­duk­te leis­tet das Deut­sche Insti­tut für Nor­mung, das auch im Hin­blick auf die neu­en Inno­va­tio­nen im Umwelt und Nach­hal­tig­keits­be­reich ein­heit­li­che Stan­dards ent­wi­ckelt und somit für kla­re Lini­en für den Ver­brau­cher sorgt.

Nach Abschluss der Umwelt­tour in Ber­lin, hat der Abge­ord­ne­te Frey­mark einen guten Über­blick über die gro­ße Brei­te des Umwelt­enga­ge­ments in Ber­lin gewon­nen, die in ihrer Viel­falt die gesamt­ge­sell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung in die­sem Bereich sehr deut­lich gemacht hat.

Für den umwelt­po­li­ti­schen Spre­cher der Ber­li­ner CDU-Frak­ti­on war dies jedoch nur der Auf­takt zur För­de­rung Ber­lins als Umwelt­haupt­stadt. Er beton­te sei­ne Ver­bun­den­heit zum The­ma Umwelt: »Die CDU wird auch wei­ter­hin die­je­ni­gen, die sich um die Zukunft unse­rer Stadt ver­dient machen mit Tat­kraft unter­stüt­zen. Dies gilt eben auch für die Men­schen und Unter­neh­men, die sich um unse­re Umwelt und unse­re Natur ver­din­gen.«

Herausgeber: Danny Freymark | 10.12.2012

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