Meldung

Danny Freymark auf Einladung des American Jewish Committee in den USA

Bereits seit 1983 exis­tiert die­ses Pro­gramm zwi­schen dem AJC und der KAS, um jun­gen Men­schen aus Poli­tik und Wirt­schaft die Gele­gen­heit zu geben, in den Kon­takt mit dem jüdi­schen Leben in den USA zu tre­ten. Zie­le waren wäh­rend des span­nen­den Trips, die Städ­te Washing­ton DC, New York und Mia­mi. Auf dem Pro­gramm stan­den u. a. vie­le Gesprä­che mit Ver­tre­tern des AJC, Inter­es­sens­ver­tre­tern und Poli­ti­kern. Fer­ner wur­den diver­se Besu­che z. B. beim Holo­caust Memo­ri­al Cen­ter in Washing­ton DC orga­ni­siert. Beglei­tet wur­de die Dele­ga­ti­on von der Koor­di­na­to­rin Sarah And­rew Bak­er, die mit Ihrem Enga­ge­ment gro­ßen Ein­druck auf die Grup­pe mach­te. Ein beson­de­res High­light der Rei­se war ein gemein­sa­mer Abend in klei­nen Grup­pen bei einer Jüdi­schen Fami­lie, die sich die Zeit nahm und die Dele­ga­ti­ons­teil­neh­mer freund­li­ch emp­fang. Eben­falls fas­zi­niert war Dan­ny Frey­mark von der Gele­gen­heit bei einem jüdi­schen Got­tes­dienst teil­neh­men zu dür­fen. »Es war über­wäl­ti­gend für mich, mit einer gro­ßen Gast­freund­schaft der ame­ri­ka­ni­schen Teil­neh­mer begrüßt zu wer­den. Ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund der tra­gi­schen Geschich­te Deutsch­lands, war es für mich kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit aus­schließ­li­ch mit offe­nen Armen emp­fan­gen zu wer­den. Ich bin für die­se Chan­ce der Begeg­nun­gen sehr dank­bar und hof­fe als jun­ger Men­sch mei­nen Teil für eine posi­ti­ve Zukunft bei­tra­gen zu kön­nen.«

Herausgeber: Danny Freymark | 01.08.2013

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