Meldung

Chance für nichtkommerzielle Musik beim Kietzradio Karlshorst

Har­ri Mar­que­ring hat schon lan­ge kein Radio mehr gehört, zumin­dest kei­ne offi­zi­el­le Radio­sta­ti­on. Ihm wider­strebt die stünd­li­ch wie­der­keh­ren­de kom­mer­zi­el­le Musik und er hat des­halb vor eini­gen Jah­ren den Ver­ein Kietz-Radio-Ber­lin-Karls­hor­st e.V. gegrün­det, des­sen Vor­sit­zen­der er heu­te ist. »Mit dem Inter­ne­tra­dio geben wir dem Nach­wuchs eine Chan­ce. Jeder kann zu uns kom­men und sei­nen Song oder sein Album vor­stel­len. Wir gehen aber auch direkt zu Band­kon­zer­ten im Bezirk und neh­men die Musik live auf.«, erzählt Mar­que­ring.

Wie­vie­le Hörer es tat­säch­li­ch gibt, lässt sich schwer bezif­fern, aber gelis­tet ist das Kietz­ra­dio Karls­hor­st in den wich­tigs­ten Link­lis­ten im Inter­net. Und gele­gent­li­ch gibt es auch Post. Von Fans aus Süd­ame­ri­ka bei­spiels­wei­se, wie erst kürz­li­ch gesche­hen. Mit dem JU-Besu­ch ist ein wei­te­rer Fan dazu­ge­kom­men, denn die stell­ver­tre­ten­de JU-Kreis­vor­sit­zen­de San­dra Ger­städt zeig­te sich sehr ange­tan »von dem ehren­amt­li­chen Enga­ge­ment und den tol­len Mög­lich­kei­ten für jun­ge Nach­wuchs­bands.«

Mehr Infor­ma­tio­nen unter:
www.kietzradio.de

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 20.07.2010

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