Meldung

CDU in der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Bei einem ein­füh­ren­den Gespräch mit dem Pres­se­spre­cher André Kocki­sch erfuh­ren die Anwe­sen­den zunächst etwas über die Struk­tur und eini­ge Eck­da­ten der Gedenk­stät­ten. So refe­rier­te Herr Kocki­sch eini­ge Para­me­ter, wie bei­spiels­wei­se die Zahl der jähr­li­chen 360.000 Besu­cher, die das Gebäu­de voll aus­las­ten.

Anschlie­ßend nahm die Grup­pe an einer Füh­rung durch die Gedenk­stät­te unter Lei­tung von Hans­jürg Desch­ner teil. Die­ser zeig­te den Besu­chern nicht nur die übli­che Aus­stel­lung, son­dern wuss­te aus der eige­nen Erfah­rung, über die Ein­rich­tung zu berich­ten. Abschlie­ßend appel­lier­te er an die Besu­cher stets den eige­nen Kopf zu benut­zen – das sei eine  Leh­re die­ser Besich­ti­gung.

Der Bun­des­tags­kan­di­dat Dr. Mar­tin Pät­zold, der an der Besich­ti­gung teil­nahm, beton­te die Vor­bild­funk­ti­on Lich­ten­bergs: »Die Gedenk­stät­te Hohen­schön­hau­sen sowie auch das Sta­si-Muse­um an der Nor­man­nen­stra­ße, das um den »Cam­pus der Demo­kra­tie« ergänzt wer­den soll, sind wich­ti­ge Ein­rich­tun­gen in unse­rem  Bezirk, um sich mit der deut­schen Geschich­te aus­ein­an­der­zu­set­zen.« Der Orts­vor­sit­zen­de Dan­ny Frey­mark resü­mier­te den Abend: »Es war nicht das ers­te Mal, dass ich hier in der Gedenk­stät­te war. Den­no­ch kom­me ich immer wie­der gern hier­her, da sie Sym­bol dafür ist, was pas­siert, wenn wir als Bür­ger uns nicht poli­ti­sch ein­brin­gen.«

Herausgeber: CDU Hohenschönhausen | 26.06.2013

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