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»Campus der Demokratie« – Es geht voran

In die­sem Sin­ne fand am 6. Juni 2014 eine Bege­hung statt. Der CDU-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Flo­ri­an Graf schau­te sich, gemein­sam mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Herrn Dr. Mar­tin Pät­zold und dem Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark, die Bege­ben­hei­ten vor Ort an. Über das Gelän­de führ­ten als Ver­tre­ter der Robert-Have­mann-Stif­tung Herr Dr. Weiß­bach, Herr Ebert und Herr Sel­lo, die das Vor­ha­ben nicht nur unter­stüt­zen, son­dern sich auch vor­stel­len könn­ten als Stif­tung auf das Gelän­de in der Nor­man­nen­stra­ße zu zie­hen und eine Kom­po­nen­te des »Cam­pus der Demo­kra­tie« zu wer­den.

Bis zur end­gül­ti­gen Ver­wirk­li­chung sind noch eini­ge Din­ge zu klä­ren. So gehö­ren eini­ge Tei­le der Gebäu­de­an­la­ge einem pri­va­ten Investor, der die­se für einen sym­bo­li­schen Euro der Deut­schen Bahn abge­kauft hat. Dies betrifft den Park­platz und die rie­si­gen Büro­bau­ten.

Das The­ma der Finan­zie­rung steht bei einem so gro­ßen Pro­jekt natür­li­ch immer mit im Raum. Ankauf, Reno­vie­run­gen und Betrieb bedeu­ten Aus­ga­ben, bei denen geklärt wer­den muss, ob oder in wie weit sie aus Bun­des- oder Lan­des­mit­tel ent­nom­men wer­den kön­nen. Momen­tan berei­ten vor allem die rie­si­gen leer­ste­hen­den Büro­häu­ser, die frü­her ein­mal der Haupt­ver­wal­tung Auf­klä­rung des ehe­ma­li­gen Minis­te­ri­ums für Staats­si­cher­heit dien­ten, dem Bezirk Sor­ge. Die­ser Leer­stand bil­det 20 Pro­zent des aktu­el­len Ber­li­ner Büro­leer­stands. »Die Umset­zung des Cam­pus der Demo­kra­tie wür­de das Gelän­de wie­der bele­ben, « so der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark »davon wür­den dann auch die umlie­gen­den Immo­bi­li­en pro­fi­tie­ren.«

Die Fra­ge der Umset­zung und Finan­zie­rung möch­ten alle drei Poli­ti­ker mit­neh­men und künf­tig noch wei­ter vor­an­trei­ben.

Herausgeber: CDU Lichtenberg-Mitte | 06.06.2014

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