Meldung

Besuch der neuen Flüchtlingseinrichtung in Karlshorst

Der Lich­ten­berg Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Dr. Mar­tin Pät­zold war an die­sem Tag zusam­men mit dem Orts­vor­sit­zen­den der CDU-Karls­hor­st, Fabi­an Peter, vor Ort um sich einen ers­ten Ein­druck von der unglaub­li­chen Arbeit der Hel­fer zu ver­schaf­fen. So hal­fen auch Poli­zei und Feu­er­wehr bis zu einer Nacht vor der Öff­nung mit dem Auf­bau der Feld­bet­ten. Dazu kam ein gro­ßes Netz­werk frei­wil­li­ger Unter­stüt­zer, die nach dem Mot­to »Karls­hor­st hilft« alles Erdenk­li­che von Sach­spen­den über Hilfs­dienst­leis­tun­gen in die Wege gelei­tet haben, damit es den Men­schen in der Unter­kunft bes­ser geht. Nichts­des­to­trotz gibt es noch vie­le wei­te­re Bau­stel­len und Her­aus­for­de­run­gen, vor denen die Betrei­ber der Ein­rich­tung ste­hen. Zwar ste­hen dem DRK bis zu 60 Hel­fer rund um die Uhr zur Ver­fü­gung, jedoch gibt es gra­de was Aus­stat­tung, Kin­der­be­treu­ung oder Sani­tär­an­la­gen anbe­trifft noch viel zu tun.

»Die men­schen­ge­rech­te Unter­brin­gung der vie­len Flücht­lin­ge konn­te nur durch die zahl­rei­chen Hel­fer des DRK und durch die vie­len frei­wil­li­gen Unter­stüt­zer geleis­tet wer­den. Dafür gilt allen größ­ter Dank! Auch ich habe dazu mei­nen Bei­trag geleis­tet: durch eine Kon­takt­ver­mitt­lung zum hie­si­gen Job­cen­ter wer­den 30 sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Stel­len geschaf­fen, um die Arbeit im Flücht­lings­heim dau­er­haft zu bewäl­ti­gen. «, kom­men­tiert Pät­zold.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 15.08.2015

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