Meldung

Besuch bei der Deutschen Post AG

Dabei wur­de deut­li­ch, wel­che Sta­tio­nen ein Brief von sei­nem Ein­wurf in den Brief­kas­ten bis zur Aus­lie­fe­rung an den Emp­fän­ger zu bewäl­ti­gen hat. Die Brie­fe wer­den nach ihrer Ankunft im Brief­zen­trum nach Grö­ßen sor­tiert und anschlie­ßend mit Hil­fe ver­schie­de­ner Anla­gen den ent­spre­chen­den PLZ-Regio­nen zuge­teilt. Für die Regi­on Ber­lin-Bran­den­burg wer­den die Brie­fe zusätz­li­ch nach Ver­teil­be­zir­ken (Stra­ßen) sor­tiert. In der Nacht wer­den die Brie­fe über unter­schied­li­che Trans­port­we­ge in der Welt ver­teilt.

Die CDU-Schatz­meis­te­rin Frau Hart­korn zeig­te sich erstaunt über die posi­ti­ve Ent­wick­lung der Deut­schen Post AG vom trä­gen Staats­be­trieb zum moder­nen und inter­na­tio­na­lem Kon­zern. Sie selbst hat­te vor vie­len Jah­ren für das Post­mins­te­ri­um gear­bei­tet und konn­te somit die alten Pro­zess­ab­läu­fe mit der neu­en Tech­nik ver­glei­chen. Der stell­ver­tre­ten­de JU-Vor­sit­zen­de Dani­el Knohr war über­rascht, wel­che unle­ser­li­chen Hand­schrif­ten die Post­mit­ar­bei­ter teil­wei­se ent­zif­fern müs­sen. Er sicher­te zu: »Wir wer­den bei unse­ren Mit­glie­dern das Bewusst­sein dafür schär­fen.«

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 06.06.2005

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