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Besichtigung von Freien Jugendhaus

Das der­zeit leer ste­hen­de Gebäu­de ist in Hin­bli­ck auf die Nutz­flä­che ide­al geeig­net. Auf drei Eta­gen könn­ten sich die jun­gen Men­schen mit rela­tiv wenig Mit­teln eigen­ver­ant­wort­li­ch ihr Frei­es Jugend­haus ein­rich­ten. Der JU-Kreis­rats­vor­sit­zen­de Mar­tin Pät­zold zeig­te sich begeis­tert: »Beson­ders die gro­ßen hel­len Räu­me laden regel­recht ein, bei­spiels­wei­se Thea­ter­grup­pen ein­zu­rich­ten.« In dem angren­zen­den Gar­ten könn­ten neben Grill­aben­den auch sport­li­che Akti­vi­tä­ten statt­fin­den. Dort befin­det sich sogar noch eine Out­door-Tisch­ten­nis­plat­te.

»In die­sem Haus gab es Ende der 80er Jah­re schon ein­mal einen Jugend­klub«, erzählt Hans-Micha­el Schul­ze, der Vor­sit­zen­de des Schloss Hohen­schön­hau­sen e.V., »an die­se Tra­di­ti­on könn­te man sicher anknüp­fen.« Das wol­len eini­ge Jugend­li­che, die sich nach den Mel­dun­gen in der Lokal­pres­se bei der Jun­gen Uni­on Lich­ten­berg gemel­det haben. So zeigt bereits das Pro­jekt WLan-hsh Inter­es­se, in einem Frei­en Jugend­haus einen moder­nen PC-Raum mit Funk ein­zu­rich­ten. Wei­ter­hin will eine Thea­ter­grup­pe Pro­ben durch­füh­ren. Der JU-Kreis­vor­sit­zen­de Dan­ny Frey­mark macht nun Druck: »Die­se bei­den Anfra­gen zei­gen, dass der Bedarf an einem Frei­en Jugend­haus in hohem Maße gege­ben ist. Die poli­ti­schen Man­dats- und Amts­trä­ger müs­sen nun han­deln.« Des­halb will sich die Jun­ge Uni­on Lich­ten­berg mit Unter­stüt­zung der CDU-Frak­ti­on an den Jugend­hil­fe­aus­schuss der BVV Lich­ten­berg wen­den und ihr Anlie­gen vor­an­brin­gen.

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 21.04.2005

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