Meldung

Besichtigung der Baustelle des Humboldt-Forums

Die der­zei­ti­gen Nut­zungs­plä­ne für das Hum­boldt-Forum sehen Aus­stel­lun­gen zu den ver­schie­de­nen Kul­tur­krei­sen unse­rer Welt vor. Schon sei­ne mehr­jäh­ri­gen For­schungs­rei­sen führ­ten Alex­an­der von Hum­boldt bei­spiels­wei­se nach Latein­ame­ri­ka, in die USA sowie nach Zen­tral­asi­en. In einer glo­ba­li­sier­ten Welt, in der die Begeg­nung mit ande­ren Kul­tu­ren anders als zu Hum­boldts Zei­ten zum Lebens­all­tag vie­ler Men­schen gehört und in der der kul­tu­rel­le Aus­tau­sch somit zum zen­tra­len Prüf­stein unse­res gesell­schaft­li­chen Mit­ein­an­ders gewor­den ist, wird das  Hum­boldt-Forum wesent­li­ch zum Dia­log zwi­schen den Kul­tu­ren der Welt bei­tra­gen. Indem es den Bli­ck auf his­to­ri­sche wie aktu­el­le The­men von glo­ba­ler Rele­vanz rich­tet, lässt es an einem der zen­tra­len Orte der Bun­des­re­pu­blik so ein Treff­punkt für Men­schen aus aller Welt ent­ste­hen.

Auf der Web­site der Stif­tung Ber­li­ner Schloss – Hum­boldtfo­rum fin­det man indes eine tref­fen­de Umschrei­bung für den Zweck, den das zukünf­ti­ge Hum­boldtfo­rum erfül­len soll: Ein »Schau­fens­ter der Welt für die Welt« soll es spä­ter ein­mal sein. Und auch Pät­zold bekräf­tigt: »Die Prä­sen­ta­ti­on außer­eu­ro­päi­scher Kul­tu­ren dort wird ein Zei­chen deut­scher Welt­of­fen­heit wer­den.«

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 05.05.2015

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