Meldung

Berliner Bundestagsabgeordnete für Olympia in Berlin

Eben­so bekä­me der Lich­ter­ber­ger Sport­fo­rum, als Zen­trum des Hoch­leis­tungs­sports, eine Gele­gen­heit sich inter­na­tio­nal in Sze­ne zu set­zen. Dies gilt auch für vie­le ande­re Trai­nings­stät­ten, Hotels und ÖPNV-Ein­rich­tun­gen in und um Ber­lin. Da Ber­lin größ­ten­teils die für Olym­pia not­wen­di­ge Infra­struk­tur bereits besitzt, fal­len kos­ten­in­ten­si­ve Infra­struk­tur­in­ves­ti­tio­nen wei­test­ge­hend weg. Dem­nach bie­ten sich für Ber­lin ver­gleichs­wei­se kos­ten­güns­ti­ge Spie­le, die in erheb­li­chem Maße Ber­lins bereits posi­ti­ves Image noch wei­ter stär­ken kön­nen. Zusam­men mit den Paralym­pi­schen Spie­len könn­te der mul­ti­kul­tu­rel­le und von Tou­ris­ten gelieb­te Stand­ort Ber­lin so zei­gen, dass für ihn Welt­of­fen­heit, Soli­da­ri­tät und Tole­ranz all­täg­li­ch sind.

So erklärt Pät­zold: »Des­we­gen set­ze ich mich dafür ein, dass die olym­pi­schen Spie­le 2024 oder 2028 in die deut­sche Haupt­stadt kom­men.«

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 24.02.2015

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