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Berlin – Auf nach Jamaika

Wäh­rend des Gesprächs kris­tal­li­sier­ten sich schnell Ber­lins The­men­schwer­punk­te her­aus. So stimm­ten alle drei Ver­tre­ter zu, dass Sicher­heit, Bil­dung, Inte­gra­ti­on und Wirt­schaft zen­tra­le Belan­ge unse­rer Haupt­stadt sind, die mit mehr Nach­druck und ziel­ori­en­tier­ten Plä­nen ange­gan­gen wer­den müs­sen.

Auch über kon­kre­te Pro­ble­me wur­de an die­sem Abend gespro­chen, so ging es um den wei­te­ren Ablauf bzgl. des Flug­ha­fen Tem­pel­hofs und des Koh­le­kraft­werks Rum­mels­burg. Selbst­ver­ständ­li­ch ori­en­tiert dabei jede der Par­tei­en den jewei­li­gen Schwer­punkt an ihren eige­nen Wer­ten, den­no­ch stell­te sich her­aus, dass anfäng­li­che Beden­ken über die Gemein­sam­kei­ten des Jamai­ka-Bünd­nis­ses durch­aus unbe­grün­det sind.

Man war sich rela­tiv einig dar­über, dass die der­zei­ti­ge Situa­ti­on Ber­lins unter Füh­rung des rot-roten Senats kei­ne gewünsch­te Dau­er­lö­sung ist. Dies ging auch aus den viel­sei­ti­gen Fra­gen der Gäs­te her­vor. Eine Koali­ti­on aus CDU, FDP und Bünd­nis 90 / Die Grü­nen ist eine wün­schens­wer­te und not­wen­di­ge Abwechs­lung, um den Motor der Stadt wie­der in Gang zu set­zen und etwas zu bewe­gen.

Alle drei Dis­kus­si­ons­part­ner beton­ten, dass sie sich die Zusam­men­ar­beit durch­aus vor­stel­len kön­nen, wenn auch eini­ge bedeu­tend grund­le­gen­de Ver­hand­lun­gen nötig sind. Wich­tig sei, nicht wei­ter zuzu­se­hen, wie es in Ber­lin Jahr für Jahr berg­ab geht. Dies ist ein will­kom­me­nes Ziel für die anste­hen­den Wahlen 2011.

flyerjamaika

Herausgeber: CDU Hohenschönhausen | 09.10.2008

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