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Bahngelände am Nöldnerplatz tauglich für S-Bahn Museum Berlin?

Es gibt bereits seit län­ge­rem die Über­le­gung, das S-Bahn Muse­um, das sich gera­de noch weit ab vom Schuss am S-Bahn­hof Grieb­nitz­see befin­det, nach Lich­ten­berg zu holen. Das Bahn­be­triebs­werk wur­de in den 90er Jah­ren geschlos­sen und in eini­gen Gebäu­den des Bahn­be­triebs­werks hat sich seit 2004 eine Künst­ler­grup­pe ein­ge­rich­tet. Das sich an das S-Bahn Gelän­de anschlie­ßen­de Gebiet mit Lok­schup­pen und Werk­statt­ge­bäu­den des Bahn­be­triebs­werks Ber­lin-Lich­ten­berg wür­de sich also fabel­haft für ein S-Bahn Muse­um eig­nen und fin­det des­halb nicht nur beim Lich­ten­ber­ger Abge­ord­ne­ten Dan­ny Frey­mark vol­len Zuspruch. Die­ses Pro­jekt wür­de auch dem Bezirk Lich­ten­berg zu Gute kom­men, ihn attrak­ti­ver für Besu­cher machen und vie­le Men­schen in den Bezirk locken. Der rie­si­ge, alte Lok­schup­pen wäre ein idea­ler Ort für das Muse­um, da er authen­tisch ist und so den Cha­rak­ter eines S-Bahn Muse­ums per­fekt wie­der­spie­geln wür­de.

Dan­ny Frey­mark steht voll hin­ter dem Pro­jekt und enga­giert sich für sein S-Bahn Muse­um in Lich­ten­berg. Denn sein Mot­to lau­tet, je mehr Ein­rich­tun­gen und Insti­tu­tio­nen sich in Lich­ten­berg nie­der­las­sen, des­to mehr rückt Lich­ten­berg in die Ber­li­ner Mit­te und des­to attrak­ti­ver wird der Bezirk, nicht nur für Ber­li­ner oder Lich­ten­ber­ger selbst, son­dern auch für natio­na­le und inter­na­tio­na­le Besu­cher.

Herausgeber: CDU Friedrichsfelde | 13.12.2012

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