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Auf der größten ÖPNV-Konferenz im Ostteil Berlins

So wur­den gro­ße, ver­kehrs­in­fra­struk­tu­rel­le wie auch klei­ne und all­täg­li­che Her­aus­for­de­run­gen the­ma­ti­siert. So wur­de sich sei­tens der Teil­neh­mer dafür ein­ge­setzt, die S75 Rich­tung Karow oder Ora­ni­en­burg stär­ker aus­zu­bau­en, da es einen mas­si­ven Aus­bau im Stadt­teils Pan­kow gibt. Die Erschaf­fung von meh­re­ren tau­sen­den Woh­nun­gen ver­lan­ge einen stär­ke­ren ÖPNV. Außer­dem wur­den krea­ti­ve Vor­schlä­ge über die Neu­ge­stal­tung von Fahr­rad­mit­nah­men und beson­de­re Ange­bo­te für Fahr­schei­ne aus­führ­lich dis­ku­tiert. Hier­bei ist es zum Bei­spiel wich­tig, auch an beson­de­re Ange­bo­te für Schü­ler oder jun­ge Aus­zu­bil­den­de zu den­ken.

»Die Dis­kus­si­on um den Aus­bau vom ÖPNV ist gera­de in Lich­ten­berg sehr wich­tig, da ja auch die BVG beton­te, dass Hohen­schön­hau­sen ein ›ÖPNV-König‹ sei. Beson­ders für Schü­ler kön­nen bereits kleins­te Stö­run­gen zu gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen wer­den, vor allem beim täg­li­chen Weg zur Schu­le. Durch die­se Ver­an­stal­tung konn­te die­se Situa­ti­on auch den Ver­tre­tern der Ver­kehrs­un­ter­neh­men noch ein­mal deut­lich gemacht wer­den.«, so Tim Som­mer.

Herausgeber: Schüler Union Lichtenberg | 08.10.2014

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