Meldung

Anpfiff beim FC Bundestag

Die Fuß­ball­mann­schaft zeich­net sich beson­ders dadurch aus, dass auf dem Feld die Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit kei­ne Rol­le mehr spielt und die Spie­ler sich durch Sport­be­geis­te­rung, Fair­ness und Kame­rad­schaft kenn­zeich­nen. Wei­ter­hin enga­gie­ren sich vie­le Spie­ler, wie auch Dr. Mar­tin Pät­zold, für sozia­le Pro­jek­te. Man ver­sucht, zu hel­fen, wo man kann. Des Öfte­ren wer­den auch Bene­fiz­spie­le des FC Bun­des­tags aus­ge­tra­gen, des­sen Erlö­se bedürf­ti­gen Men­schen zu Gute kom­men.

»Der FC Bun­des­tag bie­tet die Mög­lich­keit mei­ne Begeis­te­rung für Sport mit sozia­lem Enga­ge­ment im Rah­men der par­la­men­ta­ri­schen Arbeit zu ver­bin­den, und dazu noch par­tei­über­grei­fen­de Kon­tak­te zu knüp­fen und Ide­en aus­zu­tau­schen.«, so Pät­zold. Auch wenn er als Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te eher wenig Frei­zeit für Sport hat, bie­tet Fuß­ball ihm hier eine will­kom­me­ne Alter­na­ti­ve zum Arbeits­all­tag. Und auch wenn der FC Bun­des­tag das ers­te Spiel 4:1 gegen das Team des Fahr­diens­tes ver­lo­ren hat, war es ein sehr gutes und auf­re­gen­des Spiel. In der Zukunft wird es sicher­li­ch auch noch genü­gend Mög­lich­kei­ten geben, die­se Nie­der­la­ge wie­der aus­zu­glei­chen.

Herausgeber: Dr. Martin Pätzold | 01.04.2014

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