Meldung

5. Bürgerkonferenz Falkenberg

The­men des Abends waren die aktu­el­le Ver­kehrs­si­tua­ti­on in Fal­ken­berg sowie die Vor­stel­lung des Bau­vor­ha­bens »Fal­ken­berg­Ber­lin«. Dazu stell­ten sich neben Dan­ny Frey­mark auch Wil­fried Nün­thel, Bau­stadt­rat für Stadt­ent­wick­lung, Micha­el Stüber, Vor­stand der CD Deut­sche Eigen­heim und Micha­el Mari­en­feld, Lei­ter Pro­jekt­ent­wick­lung der INTERHOMES AG den Fra­gen der etwas mehr als 70 anwe­sen­den Bür­ger.

Es gab wie­der eini­ge Vor­schlä­ge, die wie immer in einem Pro­to­koll fest­ge­hal­ten wur­den und auf dem auf­bau­en, was poli­ti­sch seit län­ge­rer Zeit beschlos­sen ist: Die Orts­um­fah­rung Ahrens­fel­de in den Fokus zu legen. Bedau­er­li­cher Wei­se hat hier der Rech­nungs­hof eine Beschwer­de ein­ge­legt, womit das gan­ze Ver­fah­ren ins Sto­cken gera­ten ist. Ein gro­ßes Rede­be­dürf­nis bestand auch zur Ver­kehrs­be­ru­hi­gung in der Marie-Eli­sa­be­th-von-Hum­boldt-Stra­ße, zu die­ser der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark bereits einen BVV Antrag ein­ge­reicht hat, der lei­der vom Bezirks­amt abge­lehnt wur­de.

Die Anwoh­ner Fal­ken­bergs brach­ten sich zum geplan­ten Bau­pro­jekt der CD Deut­sche Eigen­heim AG rege ein, womit sich die Ver­an­stal­tung sehr auf­schluss­reich gestal­te­te. Unter ande­rem wur­de auf die zukünf­ti­ge Park­platz­si­tua­ti­on, sowie die Infra­struk­tur im Land­schafts­park Fal­ken­berg hin­ge­wie­sen. Dort sol­len durch die CD Deut­sche Eigen­heim AG und die INTERHOMES AG ab dem 2. Quar­tal 2016 ca. 750 Wohn­ein­hei­ten in Form von Rei­hen- und Mehr­fa­mi­li­en­häu­sern auf einer Grund­stücks­grö­ße von ca. 130.000 m² ent­ste­hen.

Trotz­dem nicht alle Fra­gen und Pro­ble­me abschlie­ßend beant­wor­tet und gelöst wer­den konn­ten, zieht der Abge­ord­ne­te Dan­ny Frey­mark nach die­sem Abend posi­ti­ve Bilanz: »Bei unser 5. Bür­ger­ver­samm­lung zeig­te sich ein­mal mehr, dass die anwe­sen­den Anwoh­ner die Errun­gen­schaf­ten der letz­ten Jah­re posi­tiv wahr­neh­men und zugleich deut­li­ch mach­ten, dass noch eini­ge Pro­jek­te umge­setzt wer­den müs­sen. Die­se schei­ter­ten bis­her an gewis­sen Ent­schei­dungs­trä­gern, wir wer­den aber wei­ter­hin gemein­sam dafür kämp­fen, die Ver­kehrs­si­tua­ti­on vor Ort zu ver­bes­sern und zugleich die Bür­ger­inter­es­sen im Kon­text der Bau­vor­ha­ben gegen­über dem Investor zu ver­tre­ten.«

Herausgeber: CDU Hohenschönhausen | 23.10.2015

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