Meldung

100 Tage frischer Wind im JU-Landesverband – eine Bilanz

In einer gemein­sa­men Ver­an­stal­tung mit der CDU Hohen­schön­hau­sen lau­te­te das Mot­to »Poli­tik und Pins« – zunächst wur­de im Kangaroo’s Land gebowlt und im Anschluss setz­ten sich die Teil­neh­mer in einen nach­ge­bil­de­ten Eisen­bahn-Wag­gon, um unge­stört über das Tages­the­ma zu dis­ku­tie­ren.

Da die meis­ten Anwe­sen­den deut­li­ch unter 30 Jah­re alt waren, kam die Fra­ge auf, wel­che Beweg­grün­de einen zur Poli­tik und dann noch in eine Par­tei gebracht haben. Neben dem uner­sätt­li­chen Inter­es­se an Poli­tik waren es vor allem ein gutes Team und inter­es­san­te Ver­an­stal­tun­gen. Doch, wie kön­nen noch mehr jun­ge Mit­strei­ter gewon­nen wer­den?

Dazu stimm­te Con­rad Cle­mens mit sei­nem Bericht über die ers­ten 100 Tage des neu­en JU-Lan­des­vor­stands ein. Sei­nen größ­ten Schwer­punkt sah er in einer Image-Stei­ge­rung der Jun­gen Uni­on. Er will zei­gen, dass die JU genauso jung und spa­ßig ist, wie Ber­lin selbst. Das fal­sche lang­wei­lig-kon­ser­va­ti­ve Bild soll dort kor­ri­giert wer­den, wo sich die jun­gen Men­schen auf­hal­ten: im Inter­net. Seit sei­nem Amts­an­triit ist die JU Ber­lin bei Stu­di­VZ, Face­book, YouTube, Twit­ter und ande­ren Plat­for­men prä­sent und zeigt, dass Poli­tik gar nicht so lang­wei­lig ist.

Er schuf auch eine Arbeits­ge­mein­schaft, die sich nur mit der aktu­el­len Tages­po­li­tik beschäf­tigt und will wei­ter­hin aktiv um finan­zi­el­le Mit­tel kämp­fen, damit die JU über­zeu­gen­de Arbeit leis­ten kann. Nach­dem die letz­ten Ide­en aus­ge­tauscht wur­den, lob­te Con­rad Cle­mens aus­drück­li­ch den Kreis­ver­band Lich­ten­berg, der posi­tiv durch sei­ne zahl­rei­chen Akti­vi­tä­ten auf­fällt.

Herausgeber: Junge Union Lichtenberg | 02.06.2009

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